Hi, ich bin gXLg, online auch bekannt als
/dev/null.
Mein richtiger Name ist
Dmitry Plesunov
und meine Pronomen sind
Er/Ihm.
Ich wurde in Russland geboren und bin im Alter von 11 Jahren nach Deutschland gezogen.
Aktuell bin ich 21 Jahre alt.
Ich wurde in Russland geboren und bin im Alter von 11 Jahren nach Deutschland gezogen.
Aktuell bin ich 21 Jahre alt.
Ich spreche Russisch und Deutsch auf muttersprachlichem
Niveau und Englisch fließend. Außerdem lerne ich
langsam Japanisch und kann bereits einfache Gespräche
darin führen.
Zurzeit studiere ich Informatik und arbeite
in Teilzeit als Customization Engineer.
Kontakt
How Did We Get Here?
Ich habe das Programmieren mit 12 Jahren entdeckt,
also vor bereits
9
Jahren - und das völlig zufällig.
Während ich auf meinem alten Nokia-Handy nach
mobilen Spielen gesucht habe, fand ich eines,
das versprach, selbst neue Spiele erstellen zu
können. Neugierig wie ich war, habe ich es sofort
heruntergeladen. Es stellte sich heraus, dass es
ein 6502-Emulator war,
der in Binärcode programmiert werden musste.
Ich hatte keine Ahnung, was das bedeutete. Also begann
ich, die eingebaute Dokumentation zu lesen. Ich schrieb
mir jede einzelne Opcode-Anweisung und ihre Argumente
von Hand auf. Nach Wochen voller Ausprobieren,
Fehlern und vielen vollgeschriebenen Notizen gelang
es mir schließlich, ein einfaches
Snake-ähnliches Spiel
vollständig in Maschinencode zu schreiben.
Es dauerte einen ganzen Monat - und ich habe jede
einzelne Minute davon genossen.
Diese zufällige Entdeckung hat alles geprägt, was
danach kam. Seitdem habe ich mich eigenständig mit
Algorithmen, Kryptographie, Machine Learning,
Webentwicklung, IT-Sicherheit und vielen weiteren
Bereichen der Informatik beschäftigt.
Was als Neugier
begann, wurde zu einer Richtung im Leben und
prägte meine Zukunft.
Pinguine Für Alle
Auf diesem Weg habe ich auch Linux entdeckt. Um
2018 installierte ich Ubuntu als meine erste
Distribution und begann - wie viele neugierige
Nutzer - bald weitere auszuprobieren.
Ich experimentierte eine Zeit lang mit Debian
und Arch, bevor ich mich schließlich auf
Manjaro mit der
XFCE-Desktopumgebung
festlegte, die ich bis heute gerne verwende.
Was mich an Linux am meisten faszinierte, war die
Philosophie dahinter. Das gesamte System basiert
auf Open-Source-Software:
Jeder kann den Code einsehen, verstehen was im
Hintergrund passiert und Verbesserungen beitragen.
Es wird von einer weltweiten Community gepflegt
und steht jedem frei zur Verfügung, der es nutzen
möchte. Diese Idee hat mich sofort begeistert.
Software zu schreiben, sie mit anderen zu teilen
und gemeinsam zu verbessern wurde zu etwas, das
mir wirklich Spaß macht. Oft verbringe ich Stunden
damit, Probleme zu untersuchen oder kleine Details
zu optimieren - auch wenn mich niemand dafür
bezahlt.
Heute pflege ich aktiv mehrere Open-Source-Projekte
für unterschiedliche Zielgruppen. Das ständige
Feedback von Nutzern und Mitwirkenden hat mir über
die Jahre enorm geholfen, meine Fähigkeiten zu
verbessern, und der Austausch mit der Community
motiviert mich weiterhin, Software zu entwickeln
und zu pflegen.
Ein Bisschen Von Allem Kreativen
Musik
Neben dem Programmieren erschaffe ich auch gerne
viele andere Dinge. Musik spielte schon immer eine
wichtige Rolle in meinem Leben und ist zu einem
meiner wichtigsten kreativen Ausgleichsbereiche
geworden.
Im Laufe der Jahre habe ich Hunderte verschiedener
Genres entdeckt und erkundet, immer auf der Suche
nach neuen Klängen und Ideen. In letzter Zeit höre
ich besonders viel
Post Punk,
Jungle,
Kawaii Pop
und Techno.
Musik hilft mir dabei, mich zu konzentrieren,
schwierige Zeiten zu verarbeiten und mental
neue Energie zu sammeln.
Aus dem Zuhören wurde schließlich auch das
Produzieren. Ich mache selbst Musik, hauptsächlich
inspiriert von
Drum & Bass und
Breakcore.
Meine Tracks experimentieren oft mit ungewöhnlichen
Klangkombinationen und Strukturen, indem schnelle
rhythmische Elemente mit atmosphärischeren
Einflüssen kombiniert werden.
Eine kleine Sammlung meiner Musik findest du auf
dieser Seite.
Erschaffen
Kreativität zeigt sich bei mir auch in Videospielen.
Ich entdecke gerne Systeme, versteckte Mechaniken
und optimiere Strategien.
Minecraft ist dafür
ein perfekter Spielplatz. Dort entwerfe ich große
Basen, konstruiere komplexe Redstone-Maschinen
und experimentiere mit obskuren Spielmechaniken,
um mühsame Aufgaben zu automatisieren.
Eines dieser Experimente begann ganz simpel:
das wiederholte Abbauen und Platzieren von
Lesepulten, um bestimmte
Verzauberungsbücher
von Bibliothekar-Dorfbewohnern zu erhalten.
Was als kleine persönliche Automatisierung begann,
entwickelte sich schließlich zu einem
Open-Source-Projekt namens
LibrGetter,
das inzwischen über
20.000 Downloads
erreicht hat.
Wettbewerb
Wettbewerbsorientierte Umgebungen reizen mich
ebenfalls. In First-Person-Shootern wie
Counter-Strike 2
arbeite ich daran, meine Reaktionszeit,
strategisches Denken und mechanische Präzision
zu verbessern. In Zukunft plane ich, ein Team von
Spielern aufzubauen, die diszipliniertes Gameplay,
gutes Spielverständnis und koordinierte Strategien
schätzen.
Eine weitere Herausforderung, zu der ich regelmäßig
zurückkehre, ist
Clash of Code,
ein Programmierwettbewerb, bei dem algorithmische
Aufgaben möglichst schnell oder möglichst effizient
innerhalb von fünfzehn Minuten gelöst werden müssen.
Die Aufgaben selbst sind meist nicht extrem komplex,
aber der Druck, gegen andere erfahrene Programmierer
anzutreten, zwingt einen dazu schnell zu denken und
auch unter Zeitdruck einen kühlen Kopf zu behalten.
Mein bisher bestes Ranking lag bei
Platz 29 weltweit
im Juni 2026.
Dinge Auf Die Harte Tour Bauen (Mit Absicht)
Wenn ich mit neuen Technologien arbeite, verlasse
ich mich selten auf kurze Tutorials, die nur zeigen,
wie man etwas möglichst schnell zum Laufen bringt.
Stattdessen lese ich lieber die offizielle
Dokumentation und experimentiere selbst.
Tutorials zeigen zwar, was man tun muss, aber
Dokumentation
erklärt die Konzepte, Annahmen und Architekturen
dahinter. Für mich ist es immer wertvoller zu
verstehen, warum etwas funktioniert, statt nur zu
wissen, wie man es nachbauen kann.
Deshalb versuche ich, ein strukturiertes Verständnis
der Systeme aufzubauen, mit denen ich arbeite.
Anstatt Tools und Frameworks als Blackbox zu
behandeln, schaue ich mir an, wie ihre Komponenten
zusammenspielen, welche Designentscheidungen
getroffen wurden und wo mögliche Grenzen oder
Edge-Cases auftreten können.
Dieser Ansatz dauert am Anfang oft länger,
zahlt sich aber später aus, wenn es darum geht
komplexe Probleme zu lösen
oder unerwartetes Verhalten zu debuggen.
Ein großer Teil meines Lernens entsteht durch kleine
Experimente und
Side-Projects,
die man auf meinem
GitHub
finden kann. Wenn mir während der Entwicklung etwas
Interessantes oder Unpraktisches auffällt, baue ich
oft ein kleines Tool darum herum. Manche automatisieren
wiederkehrende Aufgaben, andere existieren einfach,
um eine Idee auszuprobieren oder eine Technologie
besser zu verstehen.
Mit der Zeit habe ich dadurch mit einer großen
Bandbreite an Tools und Technologien gearbeitet:
CI/CD-Automatisierung, Command-Line-Tools,
Bash-Scripts, kleine Webinterfaces,
HTML-Rechner und auch Simulationsprojekte mit
genetischen Algorithmen und Machine Learning.
Viele dieser Tools werden nie zu vollständigen
Produkten - sie existieren einfach, um die
Entwicklung zu erleichtern oder meine
Neugier
zu befriedigen.
Dinge auf diese Weise zu bauen fühlt sich manchmal
wie der längere Weg an. Aber jedes Experiment fügt
ein weiteres Puzzleteil hinzu und führt mit der Zeit
zu einem
tieferen Verständnis
der Systeme, mit denen ich arbeite.
Gallerie
"Der wichtigste Teil des Lebens ist, es zu genießen."
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